03.11.2010

Paris Hilton kommt für Partynacht nach Wien













Amerikas Society- Liebling und It- Girl Paris Hilton kommt nach Wien! Im Rahmen der Rich Glamour Night am 13.11.2010 im Club Take Five gibt sich die kühle Blonde die Ehre und bereist die Bundeshauptstadt.
Mit der Rich Glamour Night feiert der Club Take Five die goldene Dose in neuem Design. Rich Prosecco – by Paris Hilton steht laut Veranstalter für Glamour, abgefahrene Beats und Paris' Lebensgefühl.  Dafür holt man dann auch gleich die bekannte Partymaus  selbst nach Wien. Sogar für Meet & Greets soll sich die Diva erwärmen lassen!

Paris wird natürlich nicht allein feiern, unterstützt wird die Hotelerbin von dem Take Five Special DJs und einem ein Live- Saxophonist. Auch einige Austro- Promis werden erwartet.

Hard Facts:
Start: 22.00 Uhr
Abendkassa 10 Euro

Mehr Infos unter Club Take Five, Annagasse 3,1010 Wien oder http://www.club/- takefive.com.

Ferrari World Abu Dhabi: Ferrari eröffnet Vergnügungspark





Steigen Sie doch mal ins Innere eines 12-Zylinder-Motors und erleben die technischen Prozesse drinnen hautnah, oder drehen ein paar Runden auf der mit 240 Stundenkilometern Spitze angeblich derzeit schnellsten Achterbahn der Welt.

Weiter im Angebot: Formel-1-Rennen im 3D-Simulator fahren oder ein virtueller Besuch im Ferrari-Hauptwerk mit allen Abteilungen. Wer genügend durchgeschüttelt ist, darf die weltgrößte und einmalige Ausstellung von Ferrari-Prototypen und Konzeptautos aus 50 Jahren besuchen, sich im parkeigenen 5-Sterne-Hotel mit Wellness-Anwendungen verwöhnen lassen oder in einem von Dutzenden der Feinschmecker-Restaurants internationale Küchen probieren. Abends geht’s zum Promenadenbummel in den angrenzenden Jachthafen.
Rund zwei Milliarden Dollar war den Autobauern aus dem italienischen Maranello und den Scheichs vom Golf der Bau des “größten Themenparks der Welt” auf 200.000 Quadratmetern Wüstensand wert. Alleine 3.000 Quadratmeter misst das überdimensionale Ferrari-Logo, das das Herz des Parks überdacht. Die Idee zum Projekt hatte vor ein paar Jahren Ferrari-Chef Luca di Montezemolo und die Bauzeit betrug knapp drei Jahre.
Bis zu 7.000 Besucher werden täglich erwartet. Witzig: Der Ticketpreis richtet sich nach der Größe des Besuchers. Wer unter 1,50 Meter misst, zahlt 45 US-Dollar Eintritt, wer drüber liegt, 65 US-Dollar für das Tagesticket. Für etwas über 100 US-Dollar gibt’s die VIP-Karte mit Zugang zu exklusiven Lounges.

Die Porsche-Design Herbst/Winter Modekollektion

Nicht nur in Sachen Motor hat Porsche etwas zu bieten! Denn für den Herbst/Winter hat sich Porsche-Design etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Eine Kollektion, hergestellt aus den hochwertigsten und edelsten Stoffen. Die bisher dritte Modekollektion der Luxusmarke.

Das wohl exklusivste „Stück“ aus dieser Kollektion ist die auf 200 Exemplare limitierte Lederjacke aus handgewobenem Lamm-Nappaleder, auch genannt „TecFlex“. Die Jacke ist, technisch inspiriert, mit verdeckten Reißverschlusstaschen und Ösen für Kopfhörerkabel ausgestattet.
Ein weiterer „Eyecatcher“ der Kollektion ist die Daunen-Lederjacke, die aus weichem Ziegenvelours hergestellt wurde. Sie besitzt eine klare, maskuline Linie und das klassisch-sportliche Design, welches sich sowieso durch die ganze Kollektion zieht. Gekrönt wird die Kollektion von intelligent eingesetzten Details, wie zum Beispiel einem Kreuzstich-Aufhänger aus strapazierfähigem Leder. Durch Modeklassiker, wie das T-Shirt „Yoko Ono“, wird die besondere Herrenkollektion von Porsche Design komplettiert.
Eine rundum gelungene Modekollektion einer einzigartigen Luxusmarke. Dr. Jürgen

Geßler, CEO der Porsche-Design Group sagt: „Die brandneue Fashion-Kollektion ist Porsche Design pur. Sie schafft eine kompromisslose Verbindung zwischen Funktionalität und Ästhetik und fügt sich somit nahtlos in unser Produktportfolio ein... Das Erfolgskonzept bleibt unverändert: Wir folgen keinen Trends, sondern setzen selbst Akzente. Mit dem Ergebnis, dass der legere Casual Chic unsere Modekollektion unverkennbar macht.“

Kaufen Sie ein Schloss auf Malta




Infos unter Herrn Christian Lafleur: c.lafleur@powertech.at

02.11.2010

Machen sie eine Sportwagen- Tour mit Stil



Lust auf ein kulinarisches Abenteuer an den schönsten Orten Europas? Dann sind die aufregenden Sportwagentouren von Loeven genau das Richtige. Steigen Sie ein und lassen sich von atemberaubender Natur verzaubern!

Auf diesen Sportwagen-Touren kommt keiner zu kurz, ob Gourmetnase oder kleiner Flitzer. Auf Reisen mit dem Sportwagen oder Oldtimer durch die schönsten Gegenden Europas können sich die Teilnehmer in kleinen Gruppen verwöhnen lassen - von Partnern der internationalen Spitzenhotellerie und Gastronomie. Kulinarisch erwartet die Reisenden regionale Spezialitäten, Geheimtipps, Top-Winzer sowie Weinproben im kleinen Kreis.  Auch die am "Reinhold Messner-Syndrom" leidenden Abenteurer kommen auf ihre Kosten, denn neben Kilometer langen Touren auf entlegenen Bergstraßen, kommt man in den Genuss von wilden Landschaften sowie wunderschönen Aussichten. Aufgrund der Zusammenarbeit mit seriösen Vermietern exklusiver Fahrzeuge hat man die Wahl zwischen einem spritzigen Sportwagen oder einem klassischen Oldtimer.

„Tour des Niveaux“

Neben speziellen Oldtimertouren und Wintertouren durch Südtirol steht hier ein ganz besonderes Highlight auf dem Plan, und zwar die „Tour des Niveaux“. Die Tour führt Sie durch die hochalpinen Passstraßen Frankreichs. Auf dieser Reise erlebt man die Haute Cuisine in vielen Varianten und ausgewählte Hotellerie der Luxusklasse. Nebenher können sich die Gäste von der mittaglichen Juni-Sonne und einem Sterne-Menü am Abend verwöhnen lassen.


Ziele & Regionen

Deutschland: Schwarzwald, Franken, Deutsche Alpenstraße
Frankreich: Elsass, Jura, Savoyen, Seealpen, Provence
Österreich: Salzkammergut, Tirol
Schweiz: Engadin, Graubünden, Tessin, Zentralschweiz
Italien: Südtirol, Toskana, Piemont
Spanien: Pyrenäen, Andalusien

Weitere Informationen:
www.sportwagentouren.com

 

01.11.2010

Besondere Armaturen


















Das ist keine Armaturen die jeder Haushalt kennt, nicht ganz. Denn diese Armaturen von THG Paris findet man weltweit in namhaften Hotels wie dem Ritz in Paris, dem Four Seasons in Florenz, dem La Mamounia in Marrakesch, im Peninsula in Shanghai, im Bellagio in Las Vegas oder auch in den Zimmern des ersten und einzigen Sieben-Sterne-Hotels der Welt, dem Burj Al Arab in Dubai.

Armaturen von THG Paris stehen für Qualität, unverwechselbares Handwerk und luxuriöses Design. Diese einzigartigen Luxus-Armaturen findet man beispielsweise im Grand-Hotel du Cap-Ferrat. Es gilt als erste Adresse an der Côte d'Azur. Die Pariser Einrichtungskoriphäe Pierre-Yves Rochon ließ das 1908 erbaute Traumhotel nach einer kostspieligen Renovierungspause neu erstrahlen. So auch die großzügigen Badezimmer, für die Pierre-Yves Rochon eine Armatur von THG Paris auswählte, die er selbst entworfen hat. Die Armatur Frivole hat einen weißen mit platinfarbenen Ornamenten bemalten Porzellangriff.


Link

29.10.2010

2011 Top Gear Magazine April Edition Secret Hennessey Venom GT 0-60 2.2 1200 BHP

Handys für Reiche und kostenlose Dienstleistungen bescheren der Nokia-Tochter Vertu traumhafte Wachstumsraten. Goldvish Mobiado Lancaster Dior Versace












Handys für Reiche und kostenlose Dienstleistungen bescheren der Nokia-Tochter Vertu traumhafte Wachstumsraten. Das Geschäft mit Luxushandys setzt die Regeln des Mobiltelefonmarkts außer Kraft.

Man erkennt sie an den grauen Anzügen, die Heinzelmännchen der britischen Luxus-Handymarke Vertu. Sie stehen bei der Vorstellung von Vertus erstem Smartphone - Mindestpreis 5500 Euro - in den ehrwürdigen Hallen des Londoner Lancaster House und erzählen von den Herausforderungen, die ein Job beim telefonischen Conciergedienst des Nobelherstellers mit sich bringt. Mal müssen sie Vertu-Kunden Plätze in einem ausgebuchten Restaurant erkämpfen, mal innerhalb von 20 Minuten einen Miet-Ferrari organisieren. Der Rundumservice ist eines von Vertus wichtigsten Verkaufsargumenten. Im ersten Jahr ist er für den Handybesitzer kostenlos - danach werden jährlich 1800 Pfund fällig.
 
Vertu, Tochterfirma des finnischen Handyriesen Nokia, ist ein Urgestein im jungen Markt für Luxushandys. Noch sind Mobiltelefone für mehrere 1000 Euro absolute Nischenprodukte. Zwischen 250.000 und 300.000 Stück hat Vertu verkauft, seit 2002 das erste Modell auf den Markt kam. Nokia  setzte nach Berechnungen des Marktforschers Gartner allein im letzten Jahr 441 Millionen Handys ab. Trotzdem kann Nokia von Vertus Wachstumsraten nur träumen. "Von 2006 bis 2008 haben wir prozentual dreistellige Umsatzzuwächse erzielt", sagt Geschäftsführer Perry Oosting. Im ersten Halbjahr 2010 seien es immerhin 40 Prozent gewesen. Seit vier Jahren schreibt Vertu laut Oosting schwarze Zahlen. Umsatz und Gewinn weist die Nokia-Tochter nicht öffentlich aus. Vor allem in China, Russland und dem Nahen Osten ist Vertu beliebt. "Hier ist der Glitzerfaktor wichtiger als die Trendiness", sagt Gartner-Analystin Carolina Milanesi.
 
Das Geschäft mit Luxushandys setzt alle Regeln der Branche außer Kraft. Regelbruch Nummer eins: Es gibt keinerlei Beschränkungen, was Kosten und Herstellungsaufwand angeht. "Das ist der Traum jedes Ingenieurs", sagt Hutch Hutchinson, Technologiechef bei Vertu. Zweieinhalb Jahre hat seine Firma gebraucht, um das Smartphone zu entwickeln. Per Hand werden die Geräte zusammengesetzt. Verbaut werden Leder, Keramik, Saphir. Im Inneren steckt Nokia-Technik - ausgewählt nicht nach innovativer Technologie, sondern nach solider Leistung. Die Innovationszyklen liegen bei Luxushandys nicht im Monats-, sondern im Jahresbereich.
"Die Technologie entwickelt sich so schnell, dass wir erst gar nicht versuchen, hier aufzuholen", sagt Serge Simon, Generaldirektor des Vertu-Konkurrenten ModeLabs. Ein Zweig der französischen Firma entwickelt, baut und vertreibt Luxustelefone für Auftraggeber wie Tag Heuer, Dior und Versace. Die Kosten übernimmt ModeLabs, die Luxusmarken vergeben lediglich die Lizenzrechte an ihrem Namen. Für sie ist es ein profitables Geschäft. ModeLabs dagegen schreibt bisher Verlust. Das Interesse der Luxuslabels an einer eigenen Handylinie sei groß, sagt Simon. Die Einstiegskosten in den Mobilfunkmarkt betrügen allerdings mehrere Millionen Euro - "zehn- bis 20-mal mehr, als die Entwicklung von Uhren kostet."
 
Vertrieben werden Modelle von Vertu, Versace oder anderen Luxusherstellern wie der Schweizer Firma Goldvish oder Mobiado aus Kanada nicht im Handyshop, sondern beim Juwelier, in Luxusboutiquen oder eigenen Markenshops. "Am Anfang war es sehr schwierig, ein eigenes Distributionsnetz aufzubauen", sagt Oosting. Inzwischen ist Vertu in 70 Ländern vertreten, auch in Japan, wo der Mutterkonzern Nokia Ende 2008 das Feld geräumt hat. Konkurrenz bekommt Vertu nicht nur von Edelmarken, sondern auch von Designern, die normale Handys mit Gold und Diamanten veredeln. "Je exklusiver, desto mehr Verlangen haben die Menschen, viel Geld auszugeben", sagt Designer Stuart Hughes. Seine Kollektion umfasst ein iPhone für 1,9 Mio. Pfund, angeblich das teuerste Telefon der Welt.
 
Perry Oosting gibt sich gelassen: "Es sitzen vielleicht Diamanten auf dem iPhone. Aber sie sitzen auf einem Plastikgerät." Zudem gebe es nur bei Vertu den persönlichen Helferservice. Manche Kunden seien regelrecht süchtig danach, die Organisation ihres Lebens an Vertu auszulagern, sagt Oosting: "Einer unserer Kunden ruft den Conciergeservice täglich bis zu 20-mal an."