11.11.2010

Jaguar C-X75
















Jaguar feiert sein 75-jähriges Firmenjubiläum und stellt passend zu diesem Anlass das Elektro-Konzept C-X75 auf dem Pariser Automobilsalon


Mit geladenen Lithiumionen-Batterien kann der C-X75 eine Distanz von rund 110 Kilometern im rein elektrischen und damit emissionsfreien Betrieb zurücklegen. Im Fahrzeug verbaute Gasturbinen ermöglichen ein Nachladen der Batterien während der Fahrt, sodass durch die Reichweitenverlängerung theoretisch eine Gesamtstrecke von bis zu 900 Kilometern zurückgelegt werden kann.















Dank vier leistungsstarker Elektromotoren mit jeweils 145 kW (195 PS) und in Summe 1600 Newtonmetern Drehmoment, sowie einem Leichtbau-Chassis aus Aluminium erreicht der C-X75 eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Um auch die Aerodynamik für hohe Geschwindigkeiten zu optimieren, hat Jaguar ein System verbaut, das Kühlergrillöffnungen und Kühlluftschächte nur bei Bedarf öffnet. Andernfalls bleiben Sie stromlinienförmig verschlossen. Weitere innovative Bauteile wie beispielsweise ein Kohlefaser-Heckdiffusor unter dem Fahrzeug richten sich dank aktivem Luftleitprofil je nach Fahrgeschwindigkeit im optimalen Winkel aus.



















Im Innenraum wurden unbewegliche Sitze mit der Schottwand verbunden und erfordern daher, dass sich Lenkrad, Bedienteile, Instrumente und Pedale an den Fahrer anpassen. Für das Design der Anzeigen haben sich Jaguars Entwickler vom neuen XJ und dem Cockpit moderner Kampfjets inspirieren lassen. Sie wirken wie dreidimensionale Ringe, um die herum diverse Statusanzeigen eingelassen wurden. Im zentral verbauten Touchscreen-Display werden regelmäßig aktuelle Daten über den Betriebszustand der Turbinen eingeblendet.



10.11.2010

Renault Dezir " Autos 2010 "


















Leichtbaukarosserie um einen 150 PS starken Elektromotor

Dezir ist  4,23 Meter langen und lediglich ein 1,16 Meter hohen Zweisitzer.  Dank Karbon-Karosserie wiegt der Wagen trotz schweren Akkus nur 830 Kilo. Und so reichen 150 PS der im Heck montierten E-Maschine völlig aus für schnelle Sprints. Mit 226 Nm Drehmoment zischt das Auto in zwei Sekunden auf Tempo 50 und in fünf Sekunden auf 100 km/h. Schluss ist - mit Rücksicht auf die Reichweite - bei Tempo 180. Dafür jedoch kommt der Strom-Sprinter mit einer Akkuladung immerhin 160 Kilometer weit.


















Ist die Energie der 24 kWh-Batterie aufgezehrt, muss der Wagen für acht Stunden an die Steckdose oder an eine Schnellladestation. Dann genügen angeblich 20 Minuten Ladezeit, um den Akku zumindest zu 80 Prozent zu füllen. Wem auch das zu lange dauert, der kann an eine Wechselstation von Better Place fahren: Der Dezir ist der erste Renault mit "Quickdrop-System". Das soll sicherstellen, dass die Akkuwechsel-Roboter der Zukunft das Batteriepaket in minutenschnelle automatisch wechseln können.

Spezieller Elektro-Sportwagen-Sound
Ein weiterer Clou der Studie ist der Sound: Gemeinsam mit einem Forschungsinstitut hat Renault eine akustische Signatur entwickelt, die perfekt zum Auto passen soll. Die Geräuschkulisse warnt andere Verkehrsteilnehmer und gibt dem Fahrer die Möglichkeit, jederzeit seine eigene Klangwelt zu programmieren.
















Für Designer Laurenz van den Acker ist diese Studie besonders wichtig. Es ist nicht nur sein erster Entwurf für Renault, nachdem er vor Jahresfrist von Mazda gewechselt ist, sondern es ist auch der Vorbote einer neuen Designsprache. Schon bei seinem japanischen Arbeitgeber hatte er mit der Formensprache Nagare hohe Erwartungen geweckt. Doch bevor das erste Serienmodell mit der entsprechenden Formgebung fertig wurde, war der Designer schon wieder weg. Damit ihm das bei Renault nicht noch einmal passiert, sollte es diesmal flotter gehen. Gut möglich also, dass in der Studie Dezir schon sehr viel mehr von einem Serienauto steckt, als man im ersten Augenblick vermutet.



Luxus-Adventskalender für eine Million US-Dollar
















Das britische Luxus-Kaufhaus Harrods hat einen besonders exklusiven Adventskalender in sein vorweihnachtliches Sortiment aufgenommen: Anstatt Engelchen und Weihnachtsmann aus Schokolade warten hinter den 24 Türen unter anderem ein Motorboot und eine goldene Armbanduhr auf die Käufer. Der am Dienstag bei Harrods in London vorgestellte Adventskalender hat nach Angaben des Unternehmens einen Wert von einer Million US-Dollar (rund 720.000 Euro). Die größeren Überraschungen, etwa das acht Meter lange Boot oder eine Designerküche, sind dabei nur als erleuchtete Abbildungen in dem 1,75 Meter hohen Kalender enthalten.

09.11.2010

Karl Lagerfeld hat einen Tresor kreiert













Karl Lagerfeld kreierte den teuersten Safe der Welt. 250.000 Euro kostet das extraschlanke, 1,80 Meter große Stück. Dafür ist es auch unwiderruflich auf 30 Exemplare limitiert. Mit seiner präzisen Vorstellung trieb er das deutsche Tresorhaus an den Rand seiner technischen und ästhetischen Grenzen. Ein 800 Kilo schwerer hochglanzverchromter Stahlkorpus ummantelt zwei automatisch betriebene handgearbeitete Innenschränke mit Uhrenbewegern und Schmuckschubladen. Damit macht der auf den ersten Blick als puristische Rauminstallation getarnte Tresor seinem Namen alle Ehre.

05.11.2010

Der neue Maserati ist da


















Auf Einladung der "Luxury, please." genossen rund 400 Gäste am 2.11.2010, die Präsentation des neuen Maserati GranTurismo MC Stradale in Vösendorf.

„Der Name Maserati steht für Luxus, Qualität, zeitlose Eleganz und italienischen Biss", so LUXURY, please.(r)- Gründer Gerhard Krispl anlässlich der Präsentation des neuen Maserati GranTurismo MC Stradale in den Hallen des heimischen Luxusautomobilimporteurs Karner & Grossegger in Vösendorf.

Italiener wissen bekanntlich wie man stilvoll feiert, so wurde dem Autohaus kurzerhand ein Hauch Bella Italia mit dem Topdesigner Paolo Scafora aus Neapel, der vor Ort Einblicke in die hohe Kunst der Schuhmanufaktur gab, und erlesenen Tropfen von Wein & Co verpasst. Der Abend bot den Gästen einen kleinen Vorgeschmack auf die Luxury, pleaese.(r) die heuer von 19. Bis 21.November ihr fünftes Jubiläum in den kaiserlichen Prunkräumen der Hofburg Vienna feiert.
Dolce Vita und 405 PS ließen sich unter anderem Mr. Ferrari Heribert Kasper, Szenegastronom Mario Plachutta, Virtuosin Lidia Baich mit ihrem frisch angetrauten Hans Christian Haas, Ex- Miss Austria und Neo- Schauspielerin Christine Reiler, Optiker Benjamin Kleemann, Publikumsliebling Peter Tichatschek und Werberin Raphaela Vallon- Sattler nicht entgehen

Luxusausstellung, Wiener Hofburg: 19. bis 21. November: ''Luxury, please''



Auch dieses Jahr findet wieder die Nobelmesse "Luxury, please" in der Wiener Hofburg statt. Neu sind heuer die Schwerpunkte Heiraten und Schönheitschirurgie.

Von 19. bis 21. November findet die fünfte Ausgabe der Nobelmesse "Luxury, please" statt. Die Veranstaltung steht dieses Mal ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit, Beständigkeit und Tradition. "In erster Linie zählt der Wert und nicht der Preis", erklärte Organisator Gerhard Krispl in einer Pressekonferenz. Highlights der diesjährigen Ausstellung sind eine "Beauty Lounge" inklusive OP-Beratung, ein Hochzeitssalon sowie eine Schauwerkstatt.

Rund 100 heimische wie auch internationale Marken werden sich auf einer 4000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche präsentieren - darunter klingende Namen wie Chopard, Loewe oder Hilton Worldwide. Auch Autoliebhaber kommen auf ihrer Kosten, unter anderem werden der "Evoque", der neuen SUV von Land Rover, sowie der Flügeltür-Mercedes SLS gezeigt.

Erstmals gibt es auf der Messe einen eigenen Hochzeitssalon, in dem Produkte und Dienstleistungen rund um den "schönsten Tag des Lebens" vorgestellt werden. Eine laut Krispl "besondere Neuheit" ist die "Beauty Lounge". Dort informiert unter anderem das Wiener Institut für plastische Chirurgie über verschiedene Schönheitsoperationsmethoden. Zusätzlich können sich die Besucher mittels 3D-Computersimulation anschauen, wie sie nach einem operativen Eingriff aussehen würden.

Luxus wird bereits einen Tag vor Messebeginn zelebriert: Am Eröffnungsabend, dem 18. November, präsentiert in der Hofburg Chopard wertvolle Preziosen, die Designerlabels Donna Karan New York und Brioni stellen die dazupassende Mode vor. Die Organisatoren hoffen auf rund 15.000 Messe-Besucher. Am ersten Ausstellungstag erhalten nur geladene Gäste Einlass, am 20. und 21. November ist der Zutritt für jedermann möglich. Die Tageskarte kostet 39 Euro.

http://www.luxuryplease.com/

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04.11.2010

Das Mallorca-Spa-Verwöhnprogramm für den Gentlemen















Mit dem neuen „Gentlemen Spa Menu“ bietet das 2008 eröffnete „Unique Island Retreat“ des Hilton Sa Torre Mallorca seinen männlichen Gästen ein weiteres Verwöhnprogramm der luxuriösen Extraklasse.

Das 5-Sterne-Hotel Hilton Sa Torre Mallorca gehört zu den jüngsten Top-Adressen auf Mallorca. Der Name des Hotels stammt von einem Turm (Torre) aus dem 14. Jahrhundert, der zusammen mit der gesamten Anlage auf 56.000 Quadratmetern behutsam restauriert wurde, um eine harmonische Balance zwischen einer traditionellen mallorquinischen Finca und einem modernen internationalen Luxushotel zu erzielen. Das im Juni 2008 eröffnete „Unique Island Retreat“ verfügt über 104 Zimmer und Suiten, verteilt auf 12 Gebäude. Gäste können sich entspannen im Restaurant „Arxiduc“ sowie im Gourmetrestaurant „Zaranda Sa Torre“, in der Sa Clastra Bar, im hauseigenen Spa- und Fitness-Center sowie zwei Ballsälen. Gearbeitet werden kann in zwei Board Meeting Rooms, einem Business Center und zehn Tagungsräumen. Des Weiteren verfügt das Hotel über eine eigene Kapelle, zwei Tennisplätze und einen professionellen Fußballplatz.

Um dem männlichen Alltagsstress zu entkommen, bietet das „Unique Island Retreat" den Gentlemen dieser Welt so einige Möglichkeiten: Da gäbe es beispielsweise den „Stress Buster“. Hierbei wird 75 Minuten lang der ganze Körper mit Öl und Salz behandelt, massiert und gepeelt, gefolgt von einer entspannenden Gesichts-, Körper- und Nackenmassage. Aber auch ein „Regenerative Men’s Facial“ kommt hier ganz gelegen. Bei dieser Anwendung wird mit natürlichen Anti-Oxidantien und reichhaltigen Pflegeelementen die von Sonnenstrahlen angegriffene und im Alltag meist vernachlässigte Männerhaut eine Stunde lang rundum verwöhnt. Auch an die „sorgende" Hand des Mannes wird gedacht. Neben klassischer Maniküre steht hier ein 60-minütiges „Hand Grooming Treatment" auf dem Plan. Hierbei werden die Männerhände gründlich unter die Lupe genommen und mit organischen Ölen und Pflegeprodukten massiert und behandelt.
Aber das Highlight des „Gentlemen Spa Menu“ haben ich noch gar nicht verraten. Dies ist nämlich eine 140-minütige Behandlung von Kopf bis Fuß. Angefangen von einer intensiven Gesichtsbehandlung über eine regenerierende Rücken-, Nacken- und Kopfmassage bis hin zu Maniküre und Pediküre reicht das ganz auf Männerbedürfnisse zugeschnittene „Complete Package“.