17.03.2011

Porsche Aluminium Cigar Tube



Wer seine Zigarren nicht nur zu Hause rauchen will, braucht natürlich ein Etui, um die Cohibas oder Davidoffs ebenso sicher wie stilvoll zu transportieren.

Lederetuis bieten den hochwertigen Tabakprodukten nur bedingt Schutz, besser sind hier stabile Behälter aus Metall. Sieht aber nicht gut aus? Dieses Vorurteil wird durch Aluminium Cigar Tubes von Porsche endgültig wiederlegt. Schlicht und elegant erscheinen die Behältnisse, genau wofür Porsche-Design schließlich auch steht, egal ob man die die Tube in natur oder dezentem schwarz wählt.

Unter dem Aluminium verbirgt sich eine Innenröhre aus extrem harten Holz, und der Verschluss sitzt so dicht, dass die Zigarren problemlos meherer Tage ihre Feuchtigkeit halten können.

16.03.2011

Night Boutique-Hotel 10036 New York


Moderne Eleganz trifft provokanten Charme in Schwarz-Weiß. Das Boutique-Hotel versprüht ein mystisches Flair zwischen der vergangenen Welt und der Moderne des 21. Jahrhunderts. Das Night hat einen Film-Noir–Vibe und ist, so drückt es der Inhaber Vikram Chatwal aus, auch etwas verrucht. Für ausgefallene Nächte und mystische Erfahrungen, bietet das Night die ideale Kulisse. Das Hotel ist perfekt für all jene, die jedes Hotel der Welt bereits gesehen haben und für die jedes Zimmer dem anderen gleicht. Das hier wird garantiert niemand so schnell vergessen.








132 West 45th Street
10036 New York
United States
Phone: +1 (212) 835 9600
Fax: +1 (212) 835 9610
Web: www.nighthotelny.com

15.03.2011

LA SOCIÉTÉ Paris



„Erst kürzlich habe ich einen ganz speziellen Abend im ,La Société’ in Paris genossen. Die Kombination aus französischer Küche, englischem Ambiente und Jazz-Musik machte diesen Club zu einem einzigartigen Erlebnis“, schwärmt Cartier-Chefin Patricia Gandji. 

Das „La Société“ ist ein 130 Plätze umfassendes Restaurant in einem aus dem 19. Jahrhundert stammenden Gebäude gegenüber der historischen Saint Germain Kirche in Paris. Die Inneneinrichtung, welche zum größten Teil aus edlem Mahagoni-Holz und luxuriösen Ledersofas besteht, stammt von Christian Liaigre. 

Die Menü-Karte des Restaurants bietet von Hummer und Shrimps-Risotto bis zum Pariser Gratinée eine klassisch gehobene Küche mit Pariser Flair. Gästen wie dem Designerduo Dolce & Gabbana oder Mitgliedern der Fendi-Familie hat es hier offenbar schon sehr geschmeckt.


Restaurant LA SOCIÉTÉ
4 place Saint Germain
75006 Paris
Telefon: +33 (0) 153 63 60 60
www.restaurantlasociete.com

14.03.2011


Das Champagnerhaus Krug zeichnet sich durch das Prestige seiner Cuvées aus.
Nicht umsonst zählt die Marke Krug unter Champagnerliebhabern als beste aller Champagner. 

Das Champagnerhaus Krug stellt jährlich ca. 500.000 Flaschen auf traditionelle Weise her.
Alle Grundweine der Krug Cuvées werden in ca. 35 Jahre alten Holzfässern gereift.


Es wird empfohlen, die Flaschen nach dem Kauf noch mindestens ein Jahr ruhen zu lassen, damit der Champagner sein charismatisches Aroma entfalten kann. 

13.03.2011

Sixt eröffnet Station im Hotel Adlon

Der deutsche Autovermieter Sixt hat in Berlin im legendären Hotel Adlon eine Station eröffnet.
Die Gäste des Fünf-Sterne-Hotels mit der geschichtsträchtigen Adresse „Unter den Linden“ können ab sofort die exklusiven Services von Sixt nutzen – von der klassischen Autovermietung über den Sixt Limousine Service bis hin zu den Sixt Luxury Cars. Darüber hinaus können Platinum- und Diamond-Kunden im Adlon eine Sixt VIP-Lounge nutzen, um zu entspannen oder ungestört zu arbeiten.
Sixt ist Preferred Partner der Kempinski-Hotels, zu denen auch das Adlon gehört. Die Kunden kommen dadurch in den Genuss besonderer Vorteile bei der Autoanmietung und der Zimmerbuchung. Zusätzlich bietet Sixt ein perfekt auf die Wünsche der Gäste abgestimmtes Sightseeing-Programm.

12.03.2011

Luxus-Milliardendeal: LVMH übernimmt Bulgari

Paris (dpa) - Der französische Multimilliardär und LVMH-Chef Bernard Arnault landet seinen nächsten Coup: Der französische Luxusgüterkonzern schluckt den italienischen Schmuck- und Uhrenhersteller Bulgari. Im Herbst 2010 hatte sich Arnault heimlich beim französischen Rivalen Hermès eingekauft.
Arnault gilt als reichster Mann Europas und als ebenso ehrgeiziger wie erfolgreicher Markenjäger. 60 meist große Namen hat er bereits unter dem Dach seines LVMH-Konzerns vereint. Die Bulgari-Übernahme ist die größte seit Jahren. «Der Zusammenschluss ist die perfekte Kombination», sagte Arnault.
Wie beide Unternehmen am Montag mitteilten, gibt die Familie Bulgari ihr Mehrheits-Aktienpaket von 50,4 Prozent im Tausch gegen LVMH-Papiere ab. Den restlichen Bulgari-Aktionären wird ein Barangebot von 12,25 Euro je Anteil vorgelegt. Die Bulgari-Familie erhält für ihre 152,5 Millionen Aktien 16,5 Millionen neue LVMH-Papiere und steigt damit zum zweitgrößten Familien-Aktionär nach Arnault auf. Experten zufolge hat das Geschäft einen Wert von rund 3,7 Milliarden Euro. Dies entspreche einem Aufschlag von rund 60 Prozent. Die Bulgari-Aktie schnellte im frühen Handel vorübergehend um mehr als 60 Prozent nach oben. LVMH-Papiere tendierten hingegen unverändert.
Die Bulgari-Familie wird in Zukunft auch im Vorstand von LVMH vertreten sein. Bulgari-Chef und Nachkomme des Gründers, Francesco Trapani, übernimmt dort den Bereich Uhren und Schmuck. Im Verwaltungsrat werden die Italiener mit zwei Mitgliedern vertreten sein. Der italienische Luxushersteller wurde 1884 von griechischen Auswanderern gegründet. Die Wirtschaftskrise verursachte bei den Italienern wie auch in der gesamten Branche einen Umsatz- und Gewinneinbruch.
Der überraschende Einstieg bei Hermès rief im Herbst 2010 auch die französische Börsenaufsicht auf den Plan. Arnault nutzte besondere Aktienderivate, deren Handel in Frankreich damals nicht meldepflichtig waren. Die französische Regierung plant nun in Reaktion darauf nach Angaben von Börsenchef Jean-Pierre Jouyet eine Erweiterung der Meldepflichten. Sie sollen den verdeckten Aufbau von Beteiligungen mit Hilfe von speziellen Finanzinstrumenten verhindern. Zu LVMH gehören Marken wie der Champagner Moët & Chandon und die Modelabels Louis Vuitton, Christian Dior oder Kenzo.

09.03.2011

Rolls-Royce 102 EX



Nein, niemand hat so direkt nach einem Rolls Royce mit Elektroantrieb gefragt. Aber die Briten planen voraus. Schließlich könnte auch für ihre Kunden das Öl irgendwann knapp werden.
Es ist nicht so, dass sich die Rolls-Royce-Kunden bislang über das laute Verbrennungsgeräusch des Zwölfzylinders unter der Motorhaube beschwert hätten. Auch die ohnehin nur mit feinen Sensoren wahrnehmbaren Vibrationen des Antriebs gaben kaum Grund zur Klage. Trotzdem haben die Briten nun den Zwölfzylinder entfernt. Den Platz benötigt ein Pack Lithium-Ionen-Batterien. Tatsächlich, Rolls-Roycehat aus dem Phantom ein Elektroauto gemacht. Unter dem Kürzel 102 EX debütiert das Experimentalmodell auf dem Genfer Salon. Von dort geht der Nobel-Stromer auf Tour um die Welt. Er soll den Kunden in den wichtigsten Märkten vorgestellt werden, damit diese ihre Meinung zur Idee eines elektrischen Rolls-Royce kundtun können. Schließlich muss man vorsorgen, falls in mehr oder weniger ferner Zukunft die fossilen Brennstoffe zur Neige gehen.

Bei der Konzeption des 102 EX haben die Techniker, wie es sich für die Marke gehört, weder mit Ideen noch an Material gespart. Zuerst wurde das Prinzip von Motor und Tank umgedreht. Unter der Motorhaube fand sich Raum für den bislang größten Batteriepack in einem modernen E-Mobil. Immerhin 71 kW/h werden auf der Vorderachse gespeichert, genug, um den von Haus aus schwergewichtigen Rolls rund 200 Kilometer weit zu bewegen. Damit rangiert er am oberen Ende der bislang bekannten Reichweiten reiner Elektrofahrzeuge. Bei aktuellen Batteriepreisen von 700 bis 1.000 Euro je Kilowattstunde Leistung liegt er aber auch beim Batteriepreis ganz vorne. Immerhin wird der Strom in Speichern zwischengelagert, die preislich einer gut ausgestatten 5er-Limousine von Konzernmutter BMW entsprechen.

Als Antriebseinheit kommen zwei E-Motoren zum Einsatz, die dort platziert sind, wo im normalen Phantom die Batterie liegt, also über der Hinterachse. Mit einer Gesamtleistung von 290 kW/394 PS beschleunigt der noble Brite in weniger als 8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Werte, die die Kundschaft wohl als ausreichend empfinden würde.

In den ebenso breiten wie weichen Sesseln, die Rolls-Royce statt schnöder Sitze einbaut, würde eine schnellere Gangart ohnehin als unziemliche Hast empfunden. Im Interieur weißt nicht viel auf die elektrische Antriebseinheit hin. Statt eines Drehzahlmessers gibt eine Art Powermeter Auskunft über die gerade abgerufene Leistung und die Tankuhr wurde durch eine Batterieanzeige ersetzt. Breite Zierleisten in einer hellen Karbonoptik statt der üblichen Holztäfelung deuten eine Idee von Leichtbau an, die aber durch die schiere Größe des Luxusliners ad absurdum geführt wird.

Custom-Bike MANSORY Zapico – viel Carbon im edlen Outfit


Edeltuner Mansory versteht sich nicht nur auf das Tuning von Edelkarossen, sondern versucht sich nun auch an einem waschechten Custom-Bike. Und das er auch das Zeugs zum Custom-Bike-Bauer hat, beweist das MANSORY-Bike Zapico eindrucksvoll, das in Zusammenarbeit mit dem bike-customizer Thomas M. George aus entstand.
Deutlich ist die Handschrift von Firmenchef Kourosh Mansory am Custom-Bike zu erkennen: Feinstes Carbon, aufwändigst verarbeitet, schmückt den auftrittstarken Cruiser – Frontmaske, Bugspoiler, Sitzmodul, Primärschild, Schalldämpfer sowie die Applikationen an Tank, Rahmen, Gabel, Felgen, Airbox stammen aus der Manufaktur im oberpfälzischen Brand. Auch die Sattlerarbeiten zeugen von höchster Handwerkskunst – unverkennbar made by MANSORY.





Angetrieben wird das Custom-Bike Zapico von einem V2-Motor mit 124 Kubik-Inch, das sind etwa 2080 cm³ Hubraum, des bekannten amerikanischen Motorenherstellers S&S. Dabei schickt der großvolumige Zweizylinder satte 160 PS zu dem Hinterreifen in XXL-Format und beschleunigt das 340 Kilogramm schwere Bike in 3,3 Sekunden auf 100 km/h.


Der teuerste Champagner der Welt Interview: Hervé Deschamps, Perrier Jouët's Chief Winemaker


Perrier Jouët’s Chief Winemaker Herve Deschamps spills the grapes on the champagne house’s bubbly ideas



In 1993, Herv&eacute Deschamps was named Perrier Jouët's Chief Winemaker. Throughout the company's 200-year history, only seven people have held that position. As Chef de Cave, this connoisseur oversees production of the entire Perrier-Jouet range. In this interview, the 50-year-old Frenchman reveals how the Champagne-producing company keeps bubbling with ideas.

What are the origins of the Perrier Jouët brand?

Pierre-Nicolas-Marie Perrier, a native of Epernay, established the Perrier Jouët House in 1811. Perrier was a common name at the time and so in order to make the House distinctive, he added his wife's maiden name, Jouet, to the title. The wines were instantly popular and, thanks to the business acumen of his son Charles, the House soon forged into the British market and became a favorite of both Queen Victoria and Edward VII. Perrier Jouët introduced the concept of Vintage Champagne.
In 1858 it was the first House to state the cru (vineyard name) and year on the cork. Two years later, this information was displayed on the label. Charles rose in prominence and was elected Mayor of Epernay. By the time of his death in 1878, the House was producing over a million bottles each year. Today, Perrier Jouët belongs to Pernod Ricard and produces close to three million bottles annually.


The Perrier Jouët range of Champagnes is extensive. Which is the most famous?

The Perrier Jouët House is famous for the production of the "Cuveé Belle Époque". Even before it is opened, this worldrenowned prestige Cuveé can be identified by the swirling anemone design on the bottle. In 1902, Charles Perrier's nephew, Henri Gallice, commissioned [French Art Nouveau glassmaker] Emile Galle to design a special bottle. Although it had some success, it was quickly forgotten.
In 1964, four of these bottles were discovered. They were considered so beautiful that the House resolved to fill them with an equally fine Champagne. The design was re-released two years later to celebrate the seventieth birthday of Duke Ellington. Initially only 5,000 bottles were released. However, within 20 years, the company had increased production to well over 600,000 bottles each year.

Perrier Jouët is as famous for its Art Nouveau-styled bottles as it is its champagne. How did that association with early 20th-century art begin?

The period before World War I was an era of innovation, creativity, parties and fun. This was when art was reinvented, new patterns were introduced and new materials were being used, specifically glass. Many of our Champagnes were created during this time and featured these new designs. You might recall the great works of artists such as Daum, Gallais and Guimard. In our "Maison Belle Epoque" (guest house) in Epernay, we have assembled outstanding testimonies of this Art Nouveau era and allow our VIPs and loyal Perrier Jouët clients to view this exclusive collection.

What else distinguishes Perrier Jouët from other brands?

As is the case with all of the world's great wines, Champagne Perrier Jouët's finesse and elegance spring from its vineyards. Occupying some of the most prestigious sites in the entire Champagne region, Perrier Jouët owns more than 247 acres in Ay and Dizy in Vallee de la Marne as well as Verzenay and Mailly in Montagne de Reims and Avize and Cramant in Cote des Blancs. On the slopes of the famous Cote des Blancs, Cramant is without a doubt the finest vineyard in the Champagne region because it grows the best Chardonnay grapes — the essential component in the most refined Champagnes.
Perrier Jouët was in fact the first Champagne house to recognise the special merit of Chardonnay and, soon after its founding, purchased a number of vineyards of exceptional quality. In the incomparable Cramant vineyards alone, Perrier Jouët possesses more than 99 acres. The high proportion of superb Chardonnay in Perrier Jouët Champagnes makes them a miracle of delicacy and lightness.

Perrier Jouët is also well known for its amazing caves.

Indeed, Perrier Jouët's caves are unique — vaulted tunnels dug directly into the chalk, on three levels, nearly 10km in total length. Here, as deep as 45ft underground, 12 million bottles mature at the constant and ideal temperature of 51.8° F. This is where we taste and evaluate the wines, assuring the harmonious blend of subtlety and seductiveness that is unmistakably Perrier Jouët. Perrier Jouët is now part of the Pernod-Ricard Group.

How does this benefit the company?

I believe this is one of the greatest opportunities for Perrier Jouët to fully benefit from globalization and the increasing demand for luxury products, specifically champagne. Thanks to the strong foothold of Pernod-Ricard in Asia, and its extensive distribution network, we are able to bring Perrier Jouët to more consumers in this part of the world.